eingewöhnung

Die ersten Wochen im neuen KiLa-Umfeld

Die ersten Wochen im Kinderladen, bedeuten für die Kinder eine Vielzahl von neuen Eindrücken, vielleicht die erste längere Trennung von Eltern und Geschwistern, auf jeden Fall aber einen Schritt der viel Vertrauen auf allen Seiten erfordert. Und was für die Kinder gilt, gilt natürlich auch für die Eltern. Auch hier erfordert die anstehende Trennung während der Betreuungszeiten ein besonderes Maß an Vertrauen und Sicherheit.

Damit sich dieses während der Eingewöhnungszeit einstellen kann, bedarf es Transparenz, Kommunikation und natürlich eines gesunden Vetrauensverhältnisses zwischen Team und Eltern.

Wir betrachten es als einen großen Vorteil unseres Kinderladens, dass wir die Eingewöhnung so einrichten, dass wir auch wirklich die Ressourcen haben um den oben aufgeführten Kriterien gerecht werden zu können. D.h. konkret:

Wir nehmen nie zu viele Kinder gleichzeitig auf (auch nicht nach den Sommerferien, wenn die Plätze der Schulkinder neu besetzt werden), damit wir wirklich die notwendige Zeit für jedes neue Kind haben.

Die Eltern erhalten bereits im Vorfeld ausführliche Informationen über die Einrichtung, die "Spielregeln" und die Eingewöhnung, damit die ersten Tage nicht einem Sprung ins kalte Wasser gleichen.

Kinder und Eltern können morgens in aller Ruhe gemeinsam frühstücken und zusammen in den Mozi-Tag starten. Hier bietet sich dann auch die hervorragende Möglichkeit täglich ein direktes Feedback vom Team zu erhalten (Kommunikation), sich selbst ein Bild vom Kila-Alltag zu machen und sich mit anderen Eltern auszutauschen (Transparenz).

Der traditionelle "Rauswurf" der Eltern, den die Kinder mit grosser Leidenschaft selbst in die Hand nehmen, erfolgt spätestens um 10:00 Uhr, wenn die Kernzeit beginnt. Vorher bleibt ausreichend Zeit für ein gemeinsames Ankommen in der Mozi.

Für jedes neue Kind übernimmt ein älteres Kind die Patenschaft. D.h., es gibt von Beginn an eine große Freundin / einen großen Freund im Kinderladen.